Presseberichte Mittelaltermarkt in Siegburg

Ein Blick in die Gegenwart

23. November 2020 - Virtueller Mittelaltermarkt eröffnet

Nach einem wärmenden Trunk bei "Mocca-Martin" ziehen Herold Walter von der Pferdeweide, Büttel Molinarius sowie die Jongleure Lupus und Fin de Filou, begleitet von Flöten- und Trommelklängen, über den Markt. Der "erste des Magistrats", gemeint ist Siegburgs Bürgermeister Stefan Rosemann, kostet von Spanferkel und Suppe, begutachtet die Handwerkskünste von Korbflechter, Steinmetz, Schmied und Kerzenmacherin. Ihm obliegt es, den Jubiläums-Mittelaltermarkt freizugeben...
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Steinmetz Dahmen ist Geburtshelfer des Mittelaltermarkts

28. November 2020 - Kein Job für ungeduldige Menschen

Der Klang eines auf die Meißel schlagenden Hammers gehört wie der Duft von Holzfeuer und der Klang der Schalmei zur Vorweihnachtszeit in Siegburg. Verantwortlich dafür ist Steinmetz Harald Dahmen, der sein Atelier 20 Minuten südlich der A1-Ausfahrt "Wildeshausen Nord" im niedersächsischen Colnrade betreibt.
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Von Siegburg ins Herz geschlossen

29. November 2020 - "Mocca-Martin" ist leidenschaftlicher Gastgeber

Es muss nicht immer Glühwein sein. Das beweist Martin Rath, vielen nur bekannt als "Mocca-Martin", seit drei Jahrzehnten auf dem Mittelalterlichen Markt zur Weihnachtszeit. Drei Jahrzehnte, "das sind fast drei Jahre meines Lebens", meint Rath. Gerne denkt er an seinen Premierenbesuch in Siegburg zurück: "Der erste Marktaufbau war damals nur für ein Wochenende. Eine mutige Idee der Stadt Siegburg und der Kumpaney Kramer Zunft und Kurtzweyl. Ein Testlauf, um herauszufinden, ob ein Mittelaltermarkt zur Weihnachtszeit überhaupt gegen die großen Weihnachtsmärkte im Umkreis bestehen kann.
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Handstand und Liedlein ersetzten die Silberlinge

03. Dezember 2020 - Petra Diekmann ist die indische Schmuckhändlerin

"Mit Tränen in den Augen", so berichtet Petra Diekmann, habe sie sich die Website zum in diesem Jahr abgesagten Mittelalterlichen Markt zur Weihnachtszeit angeschaut. Diekmann ist Händlerin, bietet in kleinen Werkstätten gefertigten Schmuck aus Indien und Nepal an, ausgesuchte Statuen der Gottheiten aus dem Buddhismus, traditionelle Taschen, Wandbehänge, Schale, Borten und Bordüren. "Über die Seidenstraße und die Handelswege der Schifffahrt wurden die Waren im Mittelalter aus fernen Ländern nach Europa gebracht und hier an vielen Orten feilgeboten", weiß Diekmann zu berichten.
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